10Aug/20

„Quickstarter Online Lehre“: Beiträge zum Event „Sharing Digital Teaching Experiences“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Digitale Lehre braucht Raum für den Erfahrungsaustausch. Diesen boten im Sommersemester u. a. die beiden Online-Events „Sharing Digital Teaching Experiences“, welche im Rahmen des Qualifzierungsspecials „Quickstarter Online-Lehre“ stattfanden. Expertinnen und Experten verschiedenster Hochschulen teilten nicht nur ihre besten – und schlimmsten – (Lehr-)Erfahrungen aus dem digitalen Sommersemester, sondern haben sich auch über die Online-Veranstaltungen hinaus mit den Fragen und Diskussionsbeiträgen der Teilnehmenden auseinandergesetzt sowie eigene Erkenntnisse festgehalten.

09Aug/20

Kopie von H5P Advanced Fill the Blanks

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Bild von Greg Montani auf Pixabay Lückentext-Aufgaben sind eine wichtige Übungsform. Sie eignen sich für sinnverstehendes Lesen von Sachtexten zu üben und fördern das Sprachverständnis. Leerstellen auszufüllen kann aber auch helfen Fachausdrücke zu erinnern oder – bei entsprechenden Übungseinstellungen – … Weiterlesen

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07Aug/20

H5P Advanced Fill the Blanks

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Bild von Greg Montani auf Pixabay Lückentext-Aufgaben sind eine wichtige Übungsform. Sie eignen sich für sinnverstehendes Lesen von Sachtexten zu üben und fördern das Sprachverständnis. Leerstellen auszufüllen kann aber auch helfen Fachausdrücke zu erinnern oder – bei entsprechenden Übungseinstellungen – … Weiterlesen

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07Aug/20

„pOERade“ zum Suchen und Finden von freien Bildungsmaterialien: Wer macht es wie?

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Es gibt nicht die eine Lösung, mit der man erfolgreich frei lizenzierte Lernmaterialien findet, die genau das enthalten, was man gesucht hat. Jede und jeder hat hier eigene Erfahrungen gemacht und eine eigene Strategie dazu entwickelt. Aber wie sieht die aus? Dieser Frage gehen die Informationsstelle OER (OERinfo) und das Projekt JOINTLY im Rahmen einer Umfrage sowie einer pOERade nach.

06Aug/20

Neuer Erfahrungsbericht: Lehramtsstudierende der PH Heidelberg erstellen Lernvideos für den Fremdsprachenunterricht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Rahmen des Seminars „Innovative Lehr- und Lernszenarien mit Lernvideos fördern“ erstellen Studierende an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in Kooperation mit Lehrkräften Lernvideos für den Fremdsprachenunterricht. Im neuesten Erfahrungsbericht zum Themenspecial „Digitale Medien im Lehramtsstudium“ schildert Dr. Nicola Brocca, Leiter des Seminars, den Seminaraufbau sowie Mehrwerte des Pilotprojekts.

05Aug/20

H5P Modul: Accordion

Quelle: Gedankensplitter Autor: Peter Baumgartner

Photo via Good Free Photos Mit diesem Beitrag setze ich meine Überlegungen zur didaktischen Nutzung von H5P-Modulen fort. Ich plane eine Serie von unregelmäßig aufeinander folgenden Beiträgen. Mein Ziel ist dabei aber nicht ein (weiteres) umfassendes Tutorial. Vielmehr werde ich … Weiterlesen

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05Aug/20

Call for Chapter Proposals für ein Buch zur Qualität von Online-Programmen im Hochschulkontext

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Für den geplanten Sammelband „Quality in Online Programs: Approaches and Practices in Higher Education“ aus der Reihe „Leadership and Best Practices in Educational Technology Management” laden die Herausgeberinnen Patricia Arnold (Hochschule München) und Swapna Kumar (University of Florida) dazu ein, sich mit Beiträge zu beteiligen. Der Sammelband soll in Kooperation mit der AECT (Association for Educational Communications and Technology) im Brill Verlag erscheinen. Die Einreichung eines kurzen Abstracts ist bis zum 05. September 2020 möglich.

04Aug/20

Teaching and Research Assistant an der LMU gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Ludwig-Maximilians-Universität München sucht zum 01.11.2020 einen Teaching and Research Assistant für die Fakultät Mathematik, Informatik und Statistik. Der/Die Wissenschaftler/-in wird in der Forschungsgruppe unter der Leitung von Professor Dr. Sven Strickroth vom Lehr- und Forschungsbereich Programmier- und Modellierungssprachen arbeiten. Die Hauptinteressengebiete der Gruppe sind digitale Medien und Technologien, die das menschliche Lernen, die Zusammenarbeit, Kommunikation und soziale Interaktion unterstützen. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung und die Vergütung erfolgt nach 13 TV-L. Die Bewerbungsfrist endet am 23.08.2020.

03Aug/20

Meine SnapCon20 …

Quelle: konzeptblog Autor: jowe

Note for my English readers: You will find an English version of this blog post under My SnapCon20 …
Meine Beobachtungen und Notizen zur Snap! Conference 30.07.-02.08.2020 in Berkeley, solange die Eindrücke noch frisch sind.

Gestern ging die 2. internationale Tagung der Snap!-Community zu Ende. Wegen der Covid-19 Pandemie fand diese Tagung vollständig online statt. Das kam mir sehr entgegen, denn anders wäre mir aus mehreren Gründen eine Teilnahme sowieso nicht möglich gewesen. Da ich über Twitter meine Tageshighlights schon genannt habe (Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4), möchte ich mich hier auf zwei andere Aspekte beschränken.

1. Organisatorisches
Ich fand es erstaunlich und sehr erfreulich, dass trotz der Beschränkung auf das Zusammentreffen in Zoom-Meetings echte Tagungsstimmung aufgekommen ist. In allen Sessions die typische freundliche Atmosphäre, eine genaue zeitliche Taktung, gute Moderation und lebhafte Diskussionen im Chat oder mit Zuschaltung von Audio/Video der Teilnehmenden. Übrigens fand ich es überflüssig bis störend, dass viele Teilnehmenden dauerhaft ihren Videokanal offen hielten. Da reicht ein Avatar. Die Zuschaltung erfolgt ja bei Bedarf fast verzögerungsfrei.

Zur guten Tagungsatmosphäre beigetragen haben auch die informellen Räume (Hallway, Spiele-Meetings), die Raum für die wichtigen Zufallsgespräche boten und das Forum.
Die Tagesinfos zur Organisation kamen zeitig und waren präzise. Die Übertragungsqualität in Zoom war immer ausreichend bis hervorragend. Die inhaltliche Qualität der Beiträge auch (was natürlich das Wichtigste bleibt). Insgesamt bei 20$ Tagungsgebühr also ein überragendes Preis-Leistungsverhältnis. Für mich wäre es deshalb absolut akzeptabel, wenn die Snap!-Folgekonferenzen wieder in dieser Weise online organisiert werden. Das spart Kosten auf beiden Seiten (Organisatoren und Teilnehmende) bei nahezu gleichem Ertrag.

2. Die Zukunft von Snap!
In der Schlusssitzung wurde über die Zukunft von Snap! diskutiert. Genauer, es wurden viele Wünsche geäußert, was in Snap! integriert werden solle und in welche Richtung es zu erweitern sei. Für mich war das eine etwas informatiklastige Diskussion von Informatikern und Informatiklehrern, meist begründet mit deren Unterrichtsanforderungen. Meine Sicht ist dagegen von meinen eigenen Anforderungen geprägt, die andere Aspekte in den Vordergrund rücken lassen.

Ich verwende Snap! als Werkzeug um damit (a) Computerkunst und auch (b) optische Täuschungen zu erzeugen. Ein weiterer Schwerpunkt sind (c) Simulationen dynamischer Systeme. Für (a) und (b) sind die grafischen Möglichkeiten entscheidend. Ich erinnere mich noch, wie begeistert ich war, als Jens meine Anregung einer einstellbaren Bühnengröße einbaute (wow, das ist nun schon fünf Jahre her!). Das war für meine Projekte (a) und (b) ziemlich hilfreich, ebenso wie die Möglichkeiten der präzisen Farbeinstellungen (jetzt in Colors and Crayons zu finden). Das sind Dinge, die mit Sprachkonzepten wenig zu tun haben. Für die Simulationen (c) nutze ich Klone, denn so lassen sich in Snap! agentenbasierte Systeme darstellen. Ich verwende sie z.B. für Wachstumsmodelle, Populationsdynamik und Epidemiologie. Eckart Modrow zeigte in seiner Keynote genau ein solches Beispiel (Grippe):

Ich hatte solche Projekte zuvor in NetLogo umgesetzt. Als absoluter Fan visueller Programmierumgebungen (kein Wunder, hatte ich doch einst selber solche zur Modellierung dynamischer Systeme entwickelt) bin ich ganz auf Snap! umgestiegen.

Die von Jens vorgestellten Möglichkeiten durch die Einführung der Hyperblocks haben mich natürlich begeistert. So wird Snap! für mich zur idealen Entwicklungsumgebung für interaktive Multimedia-Anwendungen (gerade die finden in meinen Ausstellungen immer reges Interesse). Wenn ich Brian Harvey richtig verstanden habe, schwebt ihm Snap! als allgemeine Programmiersprache vor. Als Anwendungsprogrammierer wäre ich damit einverstanden. Ich bin gespannt, welche Weiterentwicklungen die Entwickler tatsächlich in Angriff nehmen werden.